Diese Empfehlung für eine erfolgreiche Bewerberstrategie mit dem Titel

6 Bewerberschritte zum Erfolg

wird Ihnen von Zielwärts GmbH zur Verfügung gestellt

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Viele Schreiber behaupten, den perfekten Weg zu kennen und verkaufen dieses Wissen teuer, wir kennen den Weg wirklich - und schenken ihn Ihnen

Was nichts kostet, ist nichts!

Diese Zitat hat tatsächlich etwas Wahres. Wenn jemand etwas Außergewöhnliches kann oder weiß, warum nimmt er dann nicht viel Geld dafür?

Nun, die Antwort ist ganz einfach. Wir beweisen erst einmal, dass wir Recht haben, der Rest kommt dann von selbst.

Brauchen Sie überhaupt noch eine Unterstützung, wenn Sie das hier alles gelesen und verstanden haben? Nein, normalerweise nicht, aber Sie werden bald erkennen, dass es Vorteile hat, diese Themen gemeinsam auszuarbeiten und zu trainieren. Auch wenn Sie alles über das Balancieren auf einem Drahtseil gelesen und verstanden haben - ohne Training ist das Scheitern vorprogrammiert.

Erfolgreiches Bewerben geschieht grob in 6 Schritten:
(die Überschriften führen Sie zu den Themen, klicken Sie sie einfach an)

Schritt 1 - Profiling in eigener Sache

Lernen Sie sich selbst kennen - Sie sind interessanter, als Sie selbst denken!

Schritt 2 - Analyse der Stellenanzeige

Die Analyse bedingt, dass Schritt 1 bereits abgeschlossen ist.

Wir schlagen Ihnen vor, hier mit einer Checkliste vorzugehen, wenn Sie keine eigene haben oder erstellen wollen, nehmen Sie doch einfach unsere.

Nehmen Sie sich vor, zumindest die ersten 10 Anzeigen mit dieser Checkliste zu analysieren, ob Sie es danach ohne Checkliste versuchen, überlassen wir Ihnen - wir empfehlen jedoch, auch später noch mit diesem Hilfsmittel zu arbeiten.

Schritt 3 - Erstellung aussagekräftiger Unterlagen für die Bewerbung (wird noch nachgereicht)

Was bitte sind "aussagekräftige Unterlagen"?

Diese Formulierung in den Stellenanzeigen ist für sich genommen unnötig - jeder Bewerber hat seine Vorstellung über Bewerbungsunterlagen. Die Formulierung "aussagekräftig" wird den Bewerber nicht veranlassen, sich anders zu verhalten als seiner Meinung nach richtig.

Nichts desto Trozt, es gibt einiges zu beachten!

Auch auf die Gefahr hin, Sie zu langweilen - lesen Sie weiter, es lohnt sich für Sie.

Schritt 4 - Vorbereitung auf ein Telefon-Interview (wird noch nachgereicht)

Die Unternehmen versuchen, Kosten zu sparen. Das schlägt sich nicht nur darin nieder, dass viele die Bewerbungsunterlagen nicht mehr zurück schicken oder Ihnen noch nicht einmal Bescheid geben, dass Ihre Unterlagen eingegangen sind. Wir halten das, abgemildert formuliert, für einen schlechten Stil.

Was aber gerne von den Unternehmen gemacht wird, ist das Nachtelefonieren und in einem Interview noch zusätzliche oder fehlende Informationen zu erhalten.

Glauben Sie uns, selbst in so banalen Themen wie Telefonieren kann man Fehler ohne Ende machen.

Schritt 5 - Vorbereitung auf Assesment-Center / Vorstellungsgespräch (wird noch nachgereicht)

Bei den Wort Assesment-Center bekommen viele Personaler vor Freude glänzende Augen, die Augen der Bewerber glänzen auch, aber es handelt sich definitiv nicht um Freudentränen.

Bevor Sie begeistert weiterblättern: Auf ein Assesment können Sie sich nicht wirklich vorbereiten, zumindest macht es keinen richtigen Sinn. Benehmen und verhalten Sie sich so, wie Sie es für richtig halten - fällt dann die Entscheidung auf Sie, dann passen Sie und die Stelle hervorragend zueinander.

Wenn die Stelle nur passt, wenn Sie sich VER-stellen, dann passt sie nicht wirklich. Und um eine Stelle, die nicht zu Ihnen passt, sollten Sie sich gar nicht erst bemühen - unserer Meinung nach.

Wir werden trotzdem noch einige Anmerkungen machen, damit Sie möglichst angstfrei in das Assesment oder das Vorstellungsgespräch gehen können.

Schritt 6 - Nachbesprechung

Diesen Schritt könnten Sie überspringen, wenn Ihnen direkt im Vorstellungsgespräch Ihr Traumarbeitgeber einen Vertrag vorlegt - ist aber eher selten.

Durch gewissenhaftes Nacharbeiten und die eigene Präsentation "in Frage stellen" erkennt man gemachte Fehler und kann diese für das nächste Gespräch ausschließen.

Hier gilt die alte Fußballerweisheit - "nach dem Spiel ist vor dem Spiel" - in unserem Fall wohl genauer: "Nach der Bewerbung ist vor der Bewerbung!"

Wenn Sie sich an diese Punkte halten, werden Sie punkten. Nein, ein Versprechen können wir Ihnen für diese Aussage nicht geben aber unsere Erfahrung können wir Ihnen anbieten:

Mehr als 90 % aller Bewerber bereiten sich auf das Thema Bewerbung nicht vor. Nein, das ist kein Druckfehler, die meisten Menschen bereiten sich auf einen Disco-Besuch akribischer vor, als auf die Jobsuche.

Wenn diese Behauptung stimmt, dürfen Sie davon ausgehen, dass Sie selbst bei 100 gleichqualifizierten Bewerbern in der engeren Wahl landen und somit eine Einladung zum Bewerbergespräch bekommen.

Machen Sie es besser als die anderen - Ihr zukünftiger Arbeitgeber wartet bereits auf Sie!

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!